La Vie en rose: Unsere Rosé-Favoriten für diesen Sommer

11. Juni 2024 News

Zugehörige Produkte

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Veritas Rosato 2023
Castel del Monte DOCG
Torrevento, Castel del Monte (Apulien)

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Clarette 2023
Rosé trocken
Weingut Knipser, VDP Pfalz

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Pink Rosé 2023
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Uli Metzger, Pfalz

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Rosa di Notte 2022
DOC Riviera del Garda Classico
Montonale, Lugana

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Bardolino Chiaretto 2022
DOC
Cavalchina, Venetien

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Was sagt eigentlich die Farbe des Rosé?
Wenig bis nichts ist die korrekte Antwort. Es gibt helle und dunkle Rosé, blasse und leuchtende. Doch die Farbe hat wenig Aussagekraft: Ein wenig sagt sie über die Dauer des Maischekontakts, sprich: Wie lange blieben die Beerenhäute (aus den die Farbe kommt) in Kontakt mit dem Most. Tiefdunkle Rosé waren sicher länger in Kontakt als helle Rosé aus der gleichen Rebsorte. Umgekehrt gilt das genauso.

Doch die Rebsorte hat mehr Einfluss: Dickschalige Sorten wie Syrah, Merlot oder Cabernet Sauvignon geben bei gleicher Kontaktzeit mehr Farbe in den Wein als dünnschaligere Sorten wie Pinot Noir (Spätburgunder) oder Grenache.

Doch warum boomt Rosé dermaßen?

Das hat gleich mehrere Gründe:

  1. Roséwein galt lange Zeit als Abfallprodukt bei der Rotweinerzeugung und wurde entsprechend stiefmütterlich behandelt. Doch seit die Kategorie ernst genommen wird, bereiten viele Winzer ihre Rosés mit der gleichen Sorgfalt wie ihre Weißweine. Schlechte, unreife oder ungesunde (faule) Trauben oder Beeren werden aussortiert, die Gärung verläuft gekühlt im Edelstahl (nur wenige Roséweine werden im Holz vergoren) um die Fruchtaromen zu erhalten, ein längerer Hefekontakt stärkt die Struktur der Weine.
  2. Der Klimawandel sorgt für reiferes und gesünderes Lesegut, das kommt der Aromatik und auch der Eleganz der Weine zu gute.
  3. Doch wichtigster Grund ist die bessere Ausbildung der Winzer, erhöhtes Streben nach Qualität und moderne Kellertechnik.

Das alles führt zu präziserer Aromatik, besserer Struktur und somit auch erhöhter Haltbarkeit sowie zu schöneren, spannenderen, aufregenderen Weinen.

Schauen Sie sich einfach mal unsere Auswahl an Weinen aus der Provence an. Das Weingut Château Ferry-Lacombe erzeugt gleich 5 verschiedene Qualitätsstufen. Vom ersten bis zum letzten Wein wunderbar klare, fruchtbetonte, trockene und typische Provence-Rosé mit animierendem Trinkfluss, mineralischem Spiel, überzeugender Qualität und individuellem Charakter!

Hier und heute stellen wir Ihnen eine Auswahl an Roséweinen vor: Vom einfachen und süffigen Terrassenwein als erfrischendem Sommer-Getränk über den attraktiven Essensbegleiter bis hin zum genialen Premium-Rosé. Wir haben die Roséwein in 3 Kategorien eingeteilt. Diese sollte man nicht dogmatisch sehen, denn die Übergänge sind fließend.

 

Text: Frank Roeder MW
Titelfoto: uschi dreiucker @ pixelio.de

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